Biolandhof der Familie Eisenach

Eckhardt Eisenach bei Legehennen
Eckhardt Eisenach bei den Legehennen

Willkommen beim BIOLAND-Hof Eisenach mit Informationen über:

  • Artgerechte und naturgemäße Haltung unserer Hühner, Auslauf, Schlechtwetterauslauf, Hühnerställe mit Volieren, erhöhte Sitzstangen, Familiennester und Fenster, hundertprozentige Biofütterung.
  • Hofladen mit frischen BIOLAND-Eiern, Nudel und frischem Bio-Sortiment.
  • Unser Team und unsere Partner
  • Den BIOLAND-Verband, Richtlinien, Kontrollen und Prüfungen.


Betriebsferien ab 18. Juli und Wohnung gesucht

Der Hofladen macht vom 18. Juli bis 7. August Betriebsferien.

Geöffnet ist dann wieder am Donnerstag, 11. August.

 

Wir suchen für unsere neue Mitarbeiterin eine 1 bis 2 Zimmer-Wohnung in Guntershausen oder Umgebung. Telefon: 0160 4422103

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Neue Auszubildende

Carlotta Holzhauer hat am 1. Juli ihre Ausbildung auf dem Bioland-Hof Eisenach begonnen. Sie wird sich in 14 Monaten mit der Praxis des ökologischen Landbaus in Guntershausen vertraut machen.

 

Anschließend möchte Carlotta in Witzenhausen studieren. Im Fachbereich für ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel interessiert sich die naturverbunden junge Frau besonders für den Bereich der Forschung. 

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Aktuelles aus Natur und Landwirtschaft

Windkraft und Fledermausschutz (So, 17 Jul 2016)

https://idw-online.de/de/news655932
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Saatgut: EU-Richtlinie verhindert Vielfalt (Mi, 06 Jul 2016)

Es gibt keinen Zufall. Vor 50 Jahren, am 14. Juni 1966, wurden die ältesten der gültigen EU-Richtlinien erlassen: für den Handel mit Saatgut. In den 28 Staaten der EU beschränken zwölf gesetzliche Richtlinien den freien Verkehr von Saatgute. Bei bestimmten  Nutzpflanzenarten darf nur Saatgut von klar definierte Sorten gehandelt werden. Diese Sorten müssen angemeldet, geprüft und zugelassen werden.  Diese Sorten-Zulassungspflicht begünstigt große Saatgutkonzerne und bevormundet Bäuerinnen und Bauern, Gärtnerinnen und Gärtnern. Sie verhindert die freie Wahl des Saatgutes. Das schränkt die biologische Vielfalt an landwirtschaftlichen Pflanzen ein und lässt die Vielfalt auf den Äckern, in den Gärten, Obstplantagen und Weinbergen schwinden. Neu gezüchtete Sorten, die zum Handel angemeldet werden, haben hohe Hürden zu überwinden: die einzelnen Pflanzen müssen extrem homogen sein und diese Homogenität über Generationen bewahren. Wegen der hohen Homogenität und Stabilität können sich die Sorten kaum an Standortbedingungen wie Boden, Klima und Tageslänge anpassen. Daher fordert die „Kampagne für Saatgut-Souveränität“:  Das Handelsverbot für Saatgut von nicht zugelassenen Sorten muss aufgehoben werden. Die gesetzliche Einengung der Sortenvielfalt in der EU und weltweit muss beendet werden.  Bäuerliche Ökosaatzucht macht unabhängig von Konzernen. Hier Sortenversuche mit der Ackerbohne Bilbo auf der Domäne Frankenhausen. . 
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Glyphosat-Funde in Honig belegen: Totalherbizid muss endlich vom Acker (Sa, 02 Jul 2016)

Vier Abstimmungsversuche für die Zulassungsverlängerung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat scheiterten im Rat der EU-Mitgliedsstaaten. Jetzt kündigte der EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis eine Verlängerung von 18 Monaten an. Die Entscheidung fiel am Donnerstag. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert:   „Der exzessive Einsatz des Totalherbizids Glyphosat ist ein Dauerverstoß gegen europäisches Pflanzenschutzrecht. Denn dieses erlaubt Herbizide nur dort, wo die Ernte nicht anders und durch vorbeugende Maßnahmen gesichert kann.   Die jüngsten Funde von erheblichen Mengen an Glyphosat im Honig zeigen, dass Glyphosat sogar auf blühende Pflanzen gespritzt wird, womit Bienen geschädigt und Honig kontaminiert wird.   Die EU-Kommission würde mit der Zulassungsverlängerung den notwendigen Umbau der Landwirtschaft Richtung Nachhaltigkeit torpedieren. Glyphosat beeinträchtigt die Artenvielfalt und schädigt damit eine wichtige Ressource der Landwirtschaft.   Über 25.000 Bio-Betriebe und viele konventionelle Landwirte in Deutschland zeigen, dass Landwirtschaft auch ohne Glyphosat funktioniert. Bio-Bauern halten Unkräuter mit innovativen Verfahren erfolgreich ohne Risiko für Mensch und Umwelt und ohne externe Kosten im Zaum.“   Hintergrund Der Totalherbizidwirkstoff Glyphosat beseitigt alle grünen Pflanzen und schädigt als Nebenwirkung viele Bodenorganismen und damit die Fruchtbarkeit und die Stabilität von Böden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein. Die Europäische Chemikalienagentur und die Pestizidexperten der WHO haben ihre Bewertung zu Glyphosat noch nicht abgegeben haben. Bereits veröffentlichte Gutachten zu Glyphosat zeigen keine eindeutigen Ergebnisse.   Infos über Glyphosat-Funde in Honig lesen Sie beim Informationsdienst Gentechnik auf http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/31996/.   Was der Pestizideinsatz an Folgekosten verursacht, hat das Schweizer Institut Infras in einer Pilotuntersuchung errechnet. Demnach lagen im Studienzeitraum die volkswirtschaftlichen Kosten des Pestizideinsatzes – Gesundheitsschäden, Ökosystemschäden, Regulierungsaufwand – bei 40 bis 80 % der Gesamtausgaben für Pestizide. Die Studie lesen Sie auf http://www.infras.ch/d/news/displaynewsitem.php?id=5160 und eine Zusammenfassung in der BÖLW-Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten“ (Kapitel 10), s. http://www.boelw.de/fileadmin/Veranstaltungen/BIOFACH/ZDF/BOELW_ZDF_2016_web.pdf.      Wie Glyphosat das Bodenleben beeinflusst, lesen Sie unter anderem in der Studie „Glyphosate and glyphosate-resistant crop interactions with rhizosphere microorganisms“, Abstract auf http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1161030109000641     Mehr Infos zu Glyphosat lesen Sie im Dossier „Gentechnik & Glyphosat ("Roundup")“ des Informationsdienstes Gentechnik auf http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gift-und-gentechnik/glyphosat-roundup-herbizide/.
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Eis vom Milchhof Griesel (Fr, 24 Jun 2016)

Sommer, Sonne, Speiseeis – das dachten sich Besucher des bäuerlichen Milchviehbetriebes von Jens und Julia Griesel am  9. Juni in Obervorschütz.  „Eis-Liebhaber warten allerdings nicht auf den Sommer, um sich mit diesem wohlschmeckenden Milchprodukt zu verwöhnen. Sie lieben es auch im Winter, vielleicht mit einer Waffel und heißem Obst, mit dem selbst angesetzten Rumtopf oder, oder, oder. Jeder hat seine eigene Vorliebe, aber man trifft selten Menschen, die Speiseeis gar nicht mögen.“ So kündigte Monika Faupel von der Abteilung Kultur und Tourismus der Stadt Gudensberg den Besuch auf dem Milchhof Griesel an. Jens Griesel hat sich darauf spezialisiert, ein gutes Bauernhofeis aus der Milch vom eigenen Hof zu produzieren. Neben der Milch werden nur beste Zutaten verwendet. Das Eis schmeckt hervorragend. Weitere Produkte sind „Frozen Joghurt“ und  Milchshake.  Jens Griesel lud im Rahmen der Ernährungsreihe „Sag mir was Du isst“ auf seinen Hof ein. Die Stadt Gudensberg veranstaltet diese Reihe gemeinsam mit dem Evangelischen Forum Schwalm-Eder. Pfarrer Dierk Glitzenhirn begrüßte die Gäste auf dem Hof als Moderator. Jens Griesel stellte die Produkte vorstellen und berichtete, warum er seine Milch selbst weiterverarbeiten und vermarkten will. Er auch dabei, seine Landwirtschaft auf einen biologischen Betrieb umzustellen und erklärte, warum und wie das funktioniert.  Der ökologische Landbau, gerade auch im Rahmen eines Bio-Verbandes, kann für bäuerliche Betriebe ein Ausweg aus der Misere sein. Denn sie haben unter dem Diktat der Lebensmittelkonzerne und Großmolkereien mit ständig fallenden Preisen zu kämpfen. Viele geben auf, weil die Preise, wie bei Milch von 20 Cent pro Liter, nicht die Produktionskosten decken. Adressen:  Milchhof Griesel, Oberster Riedsweg 1, Gudensberg-Obervorschütz, 05603 915554 Bürgerbüro der Stadt Gudensberg, 05603 9330 
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