Biolandhof der Familie Eisenach

Eckhardt Eisenach bei Legehennen
Eckhardt Eisenach bei den Legehennen

Willkommen beim BIOLAND-Hof Eisenach mit Informationen über:

  • Artgerechte und naturgemäße Haltung unserer Hühner, Auslauf, Schlechtwetterauslauf, Hühnerställe mit Volieren, erhöhte Sitzstangen, Familiennester und Fenster, hundertprozentige Biofütterung.
  • Hofladen mit frischen BIOLAND-Eiern, Nudel und frischem Bio-Sortiment.
  • Unser Team und unsere Partner
  • Den BIOLAND-Verband, Richtlinien, Kontrollen und Prüfungen.


Osterwoche

Öffnungszeiten: 

Gründonnerstag  9 bis 18 Uhr

Ostersonnabend 9 bis 13 Uhr

Ostereier natürlich färben

Man kann weiße und braune Eier färben. Verwenden Sie keine Eier, bei denen die Schale beschädigt ist und stechen Sie die Eier vor dem Kochen auch nicht an, dann bleibt das Eiweiß weiß.

 

Vor dem Färben mit Essigwasser abwaschen, so nehmen sie die Farbe besser auf. Sie können aber auch einen Schuss Essig mit ins Kochwasser geben.

 

Eine alte Methode: Eier in Zwiebelschalen kochen. Sammeln Sie am besten schon vor Ostern beim Zwiebelschälen die äußeren dünnen Schalen.

 

Weitere Rezepte für natürlich gefärbte Ostereier:

  • Grüne Ostereier: 500 g gehackten Spinat in 1,5 Liter Wasser 10 Minuten kochen.
  • Rote Ostereier: In Rote-Bete-Saft kochen.
  • Gelbe Ostereier: Etwas Kümmel oder gemahlene Kurkuma mit 1,5 Liter Wasser zehn Minuten kochen.

 

Nach dem Abkühlen die Ostereier mit Küchenpapier mit Öl einreiben, damit sie glänzen.

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Aktuelles aus Natur und Landwirtschaft

Rinderhaltung im ökologischen Landbau (Mo, 23 Mai 2016)

Auf Biohöfen müssen Tiere möglichst artgerecht gehalten werden. Das bedeutet für die ökologische Rinderhaltung, dass die Tiere nicht angebunden werden und Kontakt zu Artgenossen haben.  Außerdem dürfen sie, wenn das Wetter es zulässt, auf die Weide und haben stets Zugang zu einem Freigelände.  » Weiterlesen: https://www.oekolandbau.de/kinder/wissen/biolandwirtschaft/biotierhaltung/oekologische-rinderhaltung/
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Frühling ist Kräuterzeit (Do, 12 Mai 2016)

Die Kräuterküche Wenn es darum geht, mit heimischen Wild- und Gartenkräutern aromatische Gerichte zu zaubern, ist BIOSpitzenkoch Jürgen Andruschkewitsch ein Meister. In seiner Restaurantküche verwendet er etwa 70 verschiedene Wildkräuter. Wir durften ihm dabei über die Schulter schauen.  » Weiterlesen: https://www.oekolandbau.de/verbraucher/biospitzenkoeche/aktuelles/tipps-der-biospitzenkoeche/die-kraeuterkueche/
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Bundesregierung versagt beim Gewässerschutz (Mo, 02 Mai 2016)

Berlin, 28.04.2016. Die EU-Kommission verklagt Deutschland vor dem EU-Gerichtshof wegen hoher Nitrat-Belastungen der Gewässer. Der Vorsitzende des Bio-Dachverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert:   „Die Bundesregierung versagt beim Gewässerschutz und nimmt massive Umweltschäden billigend in Kauf. Die Zeche zahlen die Bürger über teureres Trinkwassers, das in den belasteten Regionen aufwendig aufbereitet werden muss.   Landwirtschaftsminister Schmidt muss dafür sorgen, dass Nährstoffüberschüsse aus der Düngung wirksam begrenzt werden. Die Ursachen für die Gewässerverschmutzung liegen daran, dass zu viele Tiere auf zu kleiner Fläche gehalten werden, an Gülleimporten aus Nachbarstaaten und zu viel Mineraldünger.“   Hintergrund Heute hat die EU-Kommission Klage gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof wegen des langjährigen Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie erhoben. Die EU-Nitratrichtlinie ist ein entscheidender Baustein der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Deutschland hatte es versäumt wirksame Maßnahmen gegen die Gewässerverunreinigung durch Nitrat zu ergreifen. Die von Deutschland zuletzt im Jahr 2012 übermittelten Daten zum Zustand der Gewässer sowie mehrere Berichte deutscher Behörden zeigten eine wachsende Nitratverunreinigung des Grundwassers, der Oberflächengewässer und auch der Ostsee. Der heutige Beschluss folgt auf eine mit Gründen versehene Stellungnahme, die Deutschland im Juli 2014 übermittelt wurde. Der Entwurf für eine neue Düngeverordnung, welche die Bundesregierung im Dezember 2015 in Brüssel eingereicht hatten, ist nicht berücksichtigt – zuletzt hatte die Kommission den vorgelegten Entwurf als unzureichend zurück gewiesen.  Bis Mitte Juni 2016 soll Deutschland einen verbesserten Entwurf vorlegen. Dieser muss auch den Bundesrat passieren.
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Bio zeigt, wie eine Landwirtschaft funktioniert, die die Menschen wollen (Do, 28 Apr 2016)

Berlin, 27.04.2016. Die Ergebnisse der Naturbewusstseinsstudie, die heute von Bundesumweltministerin Hendricks und BfN-Präsidentin Jessel in Berlin vorgestellt wurde, kommentiert Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bio-Dachverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW):   „Bio zeigt, wie eine Landwirtschaft funktioniert, die die Menschen wollen. Artgerechte Tierhaltung, keine Gentechnik, keine chemisch-synthetischen Pestizide, strenge Kontrollen.   Das starke Wachstum des Bio-Marktes in den vergangen Jahren beweist, dass die Menschen zugreifen, wenn Bio im Verkaufsregal liegt. Damit setzten die Menschen ein wichtiges Signal für den notwendigen Umbau der Landwirtschaft und geben konventionellen Betrieben eine Chance zur Umstellung auf Ökolandbau. Die Politik ist gefordert, diese Impulse aufzugreifen und Bio eine starke Perspektive in Deutschland zu geben.“   Hintergrund Naturbewusstseinsstudie Die Naturbewusstseinsstudie wurde zum 4. Mal durchgeführt. Leitthemen der repräsentativen Studie, in der 2054 Personen über 18 Jahre befragt wurden, sind in diesem Jahr die  Bereiche  „Agrarlandschaften“ und „Stadtnatur“. In den Ergebnissen wird deutlich, dass sich die breite Mehrheit der Befragten mehr Natur- und Tierschutz in der Landwirtschaft wünscht. 93 % der Menschen ist das Wohl der Nutztiere am wichtigsten, zwei Drittel bewerten den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide als stark schädlich, 76 % sehen den Anbau von genmanipulierten Pflanzen kritisch. Die Befragung ergibt einen Rückhalt für strengere Regeln und Gesetze sowie Subventionen für eine naturverträglichere Landwirtschaft – die Menschen würden dafür auch höhere Preise in Kauf nehmen.
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