Biolandhof der Familie Eisenach

Frisches Bio-Rindfleisch

Am Samstag, 10. Februar und nächste Woche vom Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. Februar gibt es im Hofladen frisches Bio-Rindfleisch vom Zinnhof am Rinnetal, direkt am Fuße des Wildpark Knüll.

 

Thomas Hartel-Heppe betreibt dort seit 1983 Biolandwirtschaft. Er bewirtschaftet 40 Hektar mit Bioland-Anerkennung. Das Futter für seine acht Mutterkühe der Rasse Gelbvieh und deren Nachkommen. erzeugt er selbst. Die 30 Tiere sind von April bis November auf der Weide. Auch im Winter erhalten sie nur betriebseigenes Futter.

 

 

Ein Teil der Tiere, hauptsächlich Ochsen, wird in einer nahegelegenen Dorfmetzgerei geschlachtet, abgehangen und fachmännisch zerlegt. Das Fleisch wird im Winterhalbjahr zu festen Terminen frisch verkauft.

Mobile Ställe sind belegt

Ein Vorteil der mobilen Hühnerhaltung liegt im optimalen Auslaufmanagement: Legehennen in der Freilandhaltung neigen dazu, die Auslauffläche im stallnahen Bereich intensiv zu nutzen und abzuweiden. In der mobilen Hühnerhaltung können durch das rechtzeitige Versetzen der Mobilställe unerwünschten Folgen der intensiven Auslaufnutzung reduziert werden.

Neu im Hofladen: Heike Terhorst

Seit Mitte September 2016 arbeitet Heike Terhorst Im Biohof-Laden in Guntershausen. Neu in Guntershausen, aber routiniert im Bio-Geschäft. Denn Heikes Großvater hatte schon ein Reformhaus in ihrer Heimatstadt Rheine. In einem Biomarkt sammelte sie einige Jahre Erfahrung bei Beratung und Verkauf von ökologischen Lebensmitteln.

Auf dem Biolandhof Eisenach gefällt ihr die freundliche und entspannte Atmosphäre. „Das ist etwas Besonderes, dass sich in unserem hektischen Alltag oft verliert.“

Heike Terhorst freut sich darauf neu Kunden kennenzulernen und ihre Erfahrung einzubringen: „Ich liebe Bio.“

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Neue Auszubildende

Carlotta Holzhauer hat am 1. Juli ihre Ausbildung auf dem Bioland-Hof Eisenach begonnen. Sie wird sich in 14 Monaten mit der Praxis des ökologischen Landbaus in Guntershausen vertraut machen.

 

Anschließend möchte Carlotta in Witzenhausen studieren. Im Fachbereich für ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel interessiert sich die naturverbunden junge Frau besonders für den Bereich der Forschung. 

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Neu im Hofladen

Christa Eisenach
Christa Eisenach

Seit Mai bedient und berät Christa Eisenach die Kunden im Hofladen.

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Eckhardt Eisenach bei Legehennen
Eckhardt Eisenach bei den Legehennen

Willkommen beim BIOLAND-Hof Eisenach. Informationen über:

Artgerechte und naturgemäße Haltung unserer Hühner, Auslauf, Hühnerställe mit Volieren, erhöhte Sitzstangen, Familiennester, hundertprozent Biofütterung.

Hofladen: BIOLAND-Eier, Nudel und frisches Bio-Sortiment.
Unser Team und unsere Partner
BIOLAND-Verband, Richtlinien, Kontrollen und Prüfungen.

 


Aktuelles aus Natur und Landwirtschaft

Braunkohle (Di, 17 Apr 2018)

Heiße News aus Welzow-Süd: Der Kohlekonzern Leag bejubelt die milliardste Tonne geförderte Kohle. Herzlichen Glückwunsch zu mehr als zweieinhalb Milliarden Tonnen CO2 (zum Vergleich: damit kann das heutige Berlin ca. 125 Jahre vor sich hin dampfen, dieseln und düsen)!
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Fahren und Fördern (Di, 17 Apr 2018)

600 Mio. Euro „Umweltbonus“ für E-Autos stellt die Bundesregierung auf ihrem Weg in die mobile Zukunft bis 2020 bereit. Jetzt gibt’s auch was für elektrische Lastenfahrräder, die z.B. den Lieferverkehrsirrsinn in Berliner Wohnstraßen lindern könnten: je 2,5 Mio. Euro für drei Jahre (via MdB Stefan Gelbhaar, der gerade die entsprechende Auskunft der Bundesregierung erhalten hat). Wenn mein Solartaschenrechner nicht irrt, entspricht diese E-Bike-Förderung 0,026 Prozent der jährlichen Einnahmen, auf die der Staat dank der Dieselsubvention (22 Cent pro Liter) verzichtet. Immerhin hat der Berliner Senat ein eigenes Förderprogramm aufgelegt. Quelle: Tagesspiegel
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Jetzt ist Biberzeit (Di, 17 Apr 2018)

Ab April beginnt die Jungzeit des größten europäischen Nagetiers: Von April bis Juni bekommt der Europäische Biber (Castor Fiber) seine Jungen. Die Tiere werden bis zu 1,40 Meter lang, wovon der Schwanz, die "Kelle", 30 Zentimeter ausmacht. Sie leben monogam, das Weibchen bekommt einmal im Jahr zwei bis vier Jungen, die drei Monate ausgetragen werden. Lange Zeit wurde der Biber gejagt. Doch seit inzwischen 15 Jahren kehrt er wieder nach Deutschland zurück. Und wo der Biber lebt, steigt auch die Artenvielfalt: Die Fischdichte erhöht sich, die Fische werden größer und die Fischarten mehr. Insgesamt ist der Biber ein äußerst nützliches Tier: Denn er renaturiert Flüsse und Bäche und baut Dämme und Burgen, in denen verschiedene Tiere neue Lebensräume finden. Auch in Wohnhöhlen in der Uferböschung, den sogenannten "Biberröhren", fühlt sich der Biber wohl. Die Eingänge der Biberburgen oder -röhren liegen immer unter Wasser. Zudem bieten die neu entstehenden flachen Uferzonen Laubfröschen und kleinen Fischen ein Zuhause. An den tiefen Stellen am Biberdamm warten größere Fische auf Nahrung. Und auch die von Bibern gefällten Bäume dienen der Flussökologie: Sie wirbeln das Wasser auf und sorgen somit für einen höheren Sauerstoffgehalt. Von den Baumresten ernährt sich der Biber im Winter. Er knabbert Rinden und Zweige von vielen Bäumen und Sträuchern ab. Auch im Rest des Jahres ernährt er sich rein vegetarisch. Im Sommer essen Biber vor allem Kräuter, Gräser und Wasserpflanzen. Die Tiere haben ein Reviersystem, dass dafür sorgt, dass die Bestände stagnieren, wo der Biber schon lange lebt. Jungtiere müssen in neue Gebiete abwandern oder werden von den anderen Bibern "verbissen". Überbevölkerung ist somit biologisch unmöglich. In guten Revieren reichen zwei Kilometer Uferlänge für eine Biberfamilie. Mehr: www.bund.net
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Das Beste vom Ei (Di, 27 Mär 2018)

Alles dreht sich jetzt ums Ei. Denn Ostern steht vor der Tür und Eier zeigen sich von ihrer besten Seite: gekocht und bunt gefärbt oder ausgeblasen und liebevoll bemalt. Außen bunt und fröhlich, innen unzählige Möglichkeiten für leckere Gerichte – das gefällt auch den BIOSpitzenköchen. Deshalb verraten sie hier raffinierte Rezeptideen rund um`s Ei.   https://www.oekolandbau.de/verbraucher/biospitzenkoeche/aktuelles/tipps-der-biospitzenkoeche/ostern-gibts-das-beste-vom-ei/
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