Biolandhof der Familie Eisenach

Eckhardt Eisenach bei Legehennen
Eckhardt Eisenach bei den Legehennen

Willkommen beim BIOLAND-Hof Eisenach. Informationen über:

Artgerechte und naturgemäße Haltung unserer Hühner, Auslauf, Hühnerställe mit Volieren, erhöhte Sitzstangen, Familiennester, hundertprozent Biofütterung.

Hofladen: BIOLAND-Eier, Nudel und frisches Bio-Sortiment.
Unser Team und unsere Partner
BIOLAND-Verband, Richtlinien, Kontrollen und Prüfungen.

 

Neu im Hofladen: Heike Terhorst

Seit Mitte September 2016 arbeitet Heike Terhorst Im Biohof-Laden in Guntershausen. Neu in Guntershausen, aber routiniert im Bio-Geschäft. Denn Heikes Großvater hatte schon ein Reformhaus in ihrer Heimatstadt Rheine. In einem Biomarkt sammelte sie einige Jahre Erfahrung bei Beratung und Verkauf von ökologischen Lebensmitteln.

Auf dem Biolandhof Eisenach gefällt ihr die freundliche und entspannte Atmosphäre. „Das ist etwas Besonderes, dass sich in unserem hektischen Alltag oft verliert.“

Heike Terhorst freut sich darauf neu Kunden kennenzulernen und ihre Erfahrung einzubringen: „Ich liebe Bio.“

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Neue Auszubildende

Carlotta Holzhauer hat am 1. Juli ihre Ausbildung auf dem Bioland-Hof Eisenach begonnen. Sie wird sich in 14 Monaten mit der Praxis des ökologischen Landbaus in Guntershausen vertraut machen.

 

Anschließend möchte Carlotta in Witzenhausen studieren. Im Fachbereich für ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel interessiert sich die naturverbunden junge Frau besonders für den Bereich der Forschung. 

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Aktuelles aus Natur und Landwirtschaft

Jetzt für Förderpreis bewerben (Mo, 20 Feb 2017)

Mit dem Förderpreis „Mehr Bio für morgen“ unterstützen die BioMessen Akteure, die sich aktiv für mehr Bio und ökologischen Landbau engagieren. Nun naht der Bewerbungsschluss: Noch bis zum 20. Februar können sich Unternehmen, Initiativen, Vereine, Institutionen, Einzelpersonen oder Projekte bewerben. Verliehen wird der Preis auf einer der vier BioMessen, und zwar an ein bis zwei Preisträger. Eine Jury aus Bio-Experten wählt die Gewinner aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten das Geld in Form von Sachleistungen wie Messeauftritten, Werbeunterstützung oder Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die BioMessen entscheiden nach dem von der Jury ermittelten Bedarf, in welcher Form das Preisgeld jeweils zur Verfügung gestellt wird. BioMessen-Veranstalter Matthias Deppe: „Wir wollen ausgewählte Akteure nicht nur einfach auszeichnen, sondern sie dabei unterstützen sich weiterzuentwickeln, sich zu vernetzen und optimal zu positionieren.“ Um die Auszeichnung können sich sowohl bereits umgesetzte als auch geplante Unternehmungen/Projekte bewerben. Die Aktivitäten sollten einen unmittelbaren Bezug zur deutschen oder europäischen Bio-Branche haben. Die Bewerbungsunterlagen stehen online unter www.biomessen.info zur Verfügung.
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Fairness im Biohandel (Mi, 15 Feb 2017)

Das schrieb am 10.02.2017 Horst Fiedler im newsletter  bio-markt.info der bio verlag gmbh aus Aschaffenburg:  Das Hochwasser in Sizilien traf auch Bio-Blutorangenbäume. Harter Winter in Südeuropa, Ernteausfälle, Bauern in Not. Die SuperBioMarkt AG schreibt ihren Kunden, warum sie ihre Lieferanten nicht im Stich lässt. In einem Newsletter an seine Kunden beschreibt der Filialist die prekäre Situation der Landwirte im Mittelmeerraum: „Seit Wochen ist es nicht nur in Italien, sondern zeitgleich auch in Spanien und Süd-Frankreich zu kalt. Kalter Regen, Schnee und Hochwasser beschädigen die Früchte und erschweren die Ernte und den Transport.“  Das alles führe zu einem deutlich geringeren Angebot an Paprika, Tomaten, Zucchini. Auch Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen und Blutorangen sowie Salate seien betroffen.  „Der SuperBioMarkt hat frühzeitig Verträge über bestimmte Mengen und gute Preise abgeschlossen. Theoretisch könnten wir Ihnen daher jetzt sehr gute Preise anbieten. Allerdings würden diese Preise in Kombination mit den geringen Erntemengen und den Schäden durch das Wetter unsere Partnerbetriebe in Südeuropa in den Ruin treiben. Daher sind wir von diesen Verträgen freiwillig zurückgetreten und zahlen den Landwirten angemessene Preise. So können wir auch in den nächsten Jahren gute Bio-Ware von diesen Betrieben beziehen. Wir glauben, dass diese Art zu handeln langfristig nachhaltig ist und bitten Sie, unsere Kunden, um Verständnis, wenn es in den nächsten Wochen zu einem knappen Angebot und höheren Preisen in diesen Warengruppen kommt.“ So geht Fairer Handel. 
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Ökolandbau ohne Pflug (Di, 07 Feb 2017)

Das LOP-Sonderheft „Ökologischer Landbau ohne Pflug“ hat die interessantesten Beiträge aus den letzten Jahrgängen der LOP zusammengestellt. Ein Heft nicht nur für Ökobetriebe, sondern für alle interessierten Profi-Pflanzenbauer, die auf Herbizide wie Glyphosat verzichten wollen. Auf 116 Seiten werden zum Beispiel Praktiker vorgestellt, die erfolgreich pfluglos im ökologischen Landbau wirtschaften. Dabei werden verschiedene Ansatzpunkte verfolgt, wie der technische Einsatz von optoelektronisch gesteuerten Hackmaschinen oder Dammkulturen, um das Unkraut möglichst effektiv zu bekämpfen. Darüber hinaus werden alternative Techniken zum Pflugeinsatz und das in den USA weit verbreitete „Vertical Tillage“ vorgestellt. Andere Biolandwirte haben sich vom Prinzip des „sauberen Ackers“ verabschiedet und setzen auf Mischkulturen und Untersaaten. Die Beikräuter werden hier nicht mechanisch bekämpft, sondern durch die Saatpartner unterdrückt. Der Themenkomplex der Körnerleguminosen und Zwischenfrüchte nimmt im neuen Heft ebenfalls einen wichtigen Stellenwert ein. Ausgewählte Fachleute beschreiben ihre mehrjährigen Erfahrungen mit Zwischenfruchtmischungen und stellen Anbaualternativen mit Körnerleguminosen vor. Des Weiteren werden Erkenntnisse, wie Humusforschung oder auch der Einfluss der Regenwürmer auf die Eigenschaften des Unterbodens, vorgestellt. Weitere Informationen zum Sonderheft gibt es hier: https://www.pfluglos.de/sonderheft/Sonderheft_Ökolandbau_ohne_Pflug
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Ökologische Hühnerzucht (Sa, 04 Feb 2017)

Landwirtschaftsminister Schmidt überreichte am 27. Januar den Zuwendungsbescheid für das Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der ökologischen Hühnerzucht an die Mitglieder des Forschungsverbundes. Auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin nahmen Peter Boysen, Präsidiumsmitglied von Bioland, Alexander Gerber von Demeter für die ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ) und Prof. Bernhard Hörning von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde den Bescheid entgegen. "In dem Projekt möchte Bioland im Forschungsverbund eine eigenständige ökologische Hühnerzucht in Deutschland entwickeln. Damit machen wir uns unabhängiger von großen Geflügelkonzernen", beschreibt Projektleiterin Dr. Stephanie Fischinger von Bioland wichtige Ziele. Die Bio-Hühnerhaltung gewinnt in Deutschland immer stärker an Bedeutung. Mit der wachsenden Nachfrage nach ökologisch erzeugten Eiern und Geflügelfleisch steigt auch die Anzahl der ökologischen Geflügel-Betriebe. Da die Hühnerzucht aber vor allem in den Händen von Firmen liegt, die vorwiegend für die konventionelle Geflügelhaltung züchten, braucht der Ökolandbau eine eigene unabhängige Züchtung, die zu den spezifischen Anforderungen auf den Betrieben passt. "Über das Öko-Huhn Projekt wird es uns ermöglicht, eigene Strukturen zur Züchtung von Geflügel auf ökologischer Basis aufzubauen.", beschreibt Inga Günther, Geschäftsführerin der ÖTZ die Grundlage des Projektes. Zuchtziele sind zum Beispiel die Aufzucht mit heimischem Futter wie Leguminosen und die Eignung der Tiere für die Auslaufhaltung. Das Projekt soll dazu beitragen, zukunftsweisende Lösungen für die Umsetzung von 100 Prozent ökologischer Fütterung und der Aufzucht von männlichen Küken zu entwickeln. "Mit dem Projekt sollen auch relevante Daten zur Entwicklung eines ökologischen Zweinutzungshuhns erarbeitet werden", so Günther. Mit der Züchtung erhält der ökologische Landbau leistungsorientiere Gebrauchskreuzungen. Ein Nebeneffekt der Züchtung ist der genetische Erhalt alter robuster Rassen, da diese mit eingekreuzt werden. "Da diese Rassehühner geringere Leistungen als Hybridhühner haben, könnten sie eine Alternative für kleinere Betriebe sein. In der Direktvermarktung kann dem Kunden der höhere Preis durch den vorhandenen Mehrwert des Geflügels gut erklärt werden", erläuterte Prof. Hörning von der Hochschule Eberswalde. Gefördert wird das über drei Jahre laufende Forschungsprojekt vom Bundesprogramm ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Quelle: Pressemitteilung Bioland
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Neu im Hofladen: Heike Terhorst

Seit Mitte September 2016 arbeitet Heike Terhorst Im Biohof-Laden in Guntershausen. Neu in Guntershausen, aber routiniert im Bio-Geschäft. Denn Heikes Großvater hatte schon ein Reformhaus in ihrer Heimatstadt Rheine. In einem Biomarkt sammelte sie einige Jahre Erfahrung bei Beratung und Verkauf von ökologischen Lebensmitteln.

Auf dem Biolandhof Eisenach gefällt ihr die freundliche und entspannte Atmosphäre. „Das ist etwas Besonderes, dass sich in unserem hektischen Alltag oft verliert.“

Heike Terhorst freut sich darauf neu Kunden kennenzulernen und ihre Erfahrung einzubringen: „Ich liebe Bio.“

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Neue Auszubildende

Carlotta Holzhauer hat am 1. Juli ihre Ausbildung auf dem Bioland-Hof Eisenach begonnen. Sie wird sich in 14 Monaten mit der Praxis des ökologischen Landbaus in Guntershausen vertraut machen.

 

Anschließend möchte Carlotta in Witzenhausen studieren. Im Fachbereich für ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel interessiert sich die naturverbunden junge Frau besonders für den Bereich der Forschung. 

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Neu im Hofladen

Christa Eisenach
Christa Eisenach

Seit Mai bedient und berät Christa Eisenach die Kunden im Hofladen.

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Osterwoche

Öffnungszeiten: 

Gründonnerstag  9 bis 18 Uhr

Ostersonnabend 9 bis 13 Uhr

Ostereier natürlich färben

Man kann weiße und braune Eier färben. Verwenden Sie keine Eier, bei denen die Schale beschädigt ist und stechen Sie die Eier vor dem Kochen auch nicht an, dann bleibt das Eiweiß weiß.

 

Vor dem Färben mit Essigwasser abwaschen, so nehmen sie die Farbe besser auf. Sie können aber auch einen Schuss Essig mit ins Kochwasser geben.

 

Eine alte Methode: Eier in Zwiebelschalen kochen. Sammeln Sie am besten schon vor Ostern beim Zwiebelschälen die äußeren dünnen Schalen.

 

Weitere Rezepte für natürlich gefärbte Ostereier:

  • Grüne Ostereier: 500 g gehackten Spinat in 1,5 Liter Wasser 10 Minuten kochen.
  • Rote Ostereier: In Rote-Bete-Saft kochen.
  • Gelbe Ostereier: Etwas Kümmel oder gemahlene Kurkuma mit 1,5 Liter Wasser zehn Minuten kochen.

 

Nach dem Abkühlen die Ostereier mit Küchenpapier mit Öl einreiben, damit sie glänzen.

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Auch im Winter regionale Küche

Auch im Winter: Heimisches Gemüse auf den Teller

 

Wer auch im Winter die regionale Küche bevorzugt, braucht nicht zu darben. Im Bioladen finden Sie immer der Jahreszeit entsprechende Obst und Gemüsesorten aus regionalem Anbau. Zum Beispiel von unseren BIOLAND-Partnerbetrieben.

 

Steckrübe

 

Nährstoffgehalt von Steckrüben: Eiweiß, ätherische Öle Mineralstoffe, Beta-Karotin sowie die Vitamine B1, B2 und C 

 

Weißkohl

 

Inhaltsstoffe: 200 g Weißkohl enthalten 94 mg Vitamin C – das ist schon fast so viel wie das gesamte Tagessoll. Auch große Mengen Kalium stecken in dem Kohl: Pro Portion bis zu 400 Prozent der empfohlenen Tagesdosis.

 

Grünkohl

 

 Das Wintergemüse sollte in der kalten Jahreszeit öfter auf den Teller – es schmeckt und kann vielseitig zubereitet werden. Grünkohl enthält viele Vitamine und Nährstoffe: vor allem Vitamin C, Vitamin E, Kalium und Magnesium. Keine andere Kohlsorte hat so viel Eiweiß.

 

Rotkohl

 

Rotkohl ist mehr als eine Beilage. Er passt sich gut in die vegetarischen Küche und eignet sich für knackige Salate, für Aufläufe und für einen vitaminreichen Drink. Seine Farbe verdankt Rotkohl sekundären Pflanzenstoffen. Effekte: Sie schützen die Zellen und können der Entstehung von Krebs vorbeugen und den Alterungsprozess verzögern.

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Neu im Hofladen: Heike Terhorst

Seit Mitte September 2016 arbeitet Heike Terhorst Im Biohof-Laden in Guntershausen. Neu in Guntershausen, aber routiniert im Bio-Geschäft. Denn Heikes Großvater hatte schon ein Reformhaus in ihrer Heimatstadt Rheine. In einem Biomarkt sammelte sie einige Jahre Erfahrung bei Beratung und Verkauf von ökologischen Lebensmitteln.

Auf dem Biolandhof Eisenach gefällt ihr die freundliche und entspannte Atmosphäre. „Das ist etwas Besonderes, dass sich in unserem hektischen Alltag oft verliert.“

Heike Terhorst freut sich darauf neu Kunden kennenzulernen und ihre Erfahrung einzubringen: „Ich liebe Bio.“

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Neue Auszubildende

Carlotta Holzhauer hat am 1. Juli ihre Ausbildung auf dem Bioland-Hof Eisenach begonnen. Sie wird sich in 14 Monaten mit der Praxis des ökologischen Landbaus in Guntershausen vertraut machen.

 

Anschließend möchte Carlotta in Witzenhausen studieren. Im Fachbereich für ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel interessiert sich die naturverbunden junge Frau besonders für den Bereich der Forschung. 

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Neu im Hofladen

Christa Eisenach
Christa Eisenach

Seit Mai bedient und berät Christa Eisenach die Kunden im Hofladen.

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